Gefäße

Gefäße

 

 

Venentherapie

Durchblutungsstörungen

Hämorrhoidensprechstunde

Ulkusbehandlung

 

 

 

 

Venentherapie

 

Die Venen, für den Rücktransport des Blutes zum Herz zuständig, sind in den Beinen manchmal zu schwach. Diese Schwäche ist meist erblich bedingt und / oder durch persönliche Lebensumstände des Menschen (z. B. Ernährung, Bewegung) beeinflusst.

Die Venen können erschlaffen und sich erweitern, so dass die Venenklappen nicht mehr richtig schließen können und der Rücktransport des Blutes gestört wird.

Weitere begünstigende Faktoren für das Venenleiden können mangelnde Bewegung, Übergewicht, hormonelle Veränderungen in der Schwangerschaft und die Antibaby-Pille sein.

Das Risiko der Erkrankung kann durch prophylaktische Maßnahmen - wie Venentherapie und sportliche Betätigung - vermindert werden.

Bei der Behandlung vorhandener Venenleiden kommen heute verschiedene Methoden zum Einsatz. Kleinere Krampfadern wie Besenreiser (kleine rote Äderchen unter der Haut) können z. B. mittels Laser verödet werden. Die Laserbehandlung beseitigt aber nicht die Bindegewebsschwäche. Deshalb sind oft mehrere Behandlungen nötig.

 

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Behandlung von Durchblutungsstörungen

 

Durchblutungsstörungen in den Beinarterien führen oft zu Wadenschmerzen beim Gehen. Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfette und übermäßiges Rauchen begünstigen diese Erkrankung durch eine vermehrte und beschleunigte Ablagerung von Schlacken an den Arterieninnenwänden (Aderverkalkung).

Ergänzend zu den bekannten und bewährten medizinischen Behandlungsmöglichkeiten, gibt es weitere die sich nach dem Grad der Durchblutungsstörung richten. Neben einer Ernährungsergänzung sollten alle Betroffenen für ausreichende tägliche Bewegung und Flüssigkeitszufuhr nach bester Möglichkeit sorgen.

Die Untersuchung der Beinarterien dauert ca. 20 - 30 Minuten. Bei Diabetikern und Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK) oder Arterieller Verschlusskrankheit (AVK) sollten die Beinarterien regelmäßig alle 3 - 4 Monate untersucht werden, bei akuter Verschlimmerung umgehend.

 

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Hämorrhoidensprechstunde

 

Die Darmregion ist sehr gefäßreich und gut durchblutet. Die Gefäße am Ende des Verdauungstraktes unterstützen den am After gelegenen Schließmuskel, es handelt sich dabei um ein unter der Schleimhaut gelegenes Gefäßgeflecht. Wenn sich diese Gefäße erweitern und eine Aussackung bilden, spricht man von Hämorrhoiden. Die Beschwerden, die durch sie hervorgerufen werden, lassen sich durch Cremes behandeln. Je nach Befund empfiehlt sich auch die Verödung (Sklerosierung), das Abbinden mit Gummiringen (Ligatur) oder die chirurgische Entfernung.

 

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Ulkusbehandlung

 

Eine untherapierte Venenschwäche belastet das gesamte Gefäßsystem. Der Blutrückstau führt in den Beinen zu einem erhöhten Blutdruck, welcher die Kapillaren (Verästelung der kleinen Gefäße) schädigt, die für die Versorgung des Beingewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen zuständig sind. Es besteht die Gefahr, dass die Haut- und Gewebszellen nicht mehr ausreichend versorgt werden und absterben. Eine auch nur leichte Verletzung am Bein kann dann nicht mehr verheilen und entzündet sich.

Offene Beine lassen sich nur ärztlich fachgerecht behandeln. Nach einer Reinigung wird die Wunde mit komprimierenden Bandagen oder speziellen medizinischen Wundauflagen versorgt. Diese enthalten zum Beispiel Silber, das eine natürliche antibakterielle Wirkung besitzt, ohne den Körper zu belasten.

 

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